Über mich als Trainer

In den letzten Jahren, habe ich hauptsächlich Erfahrung in Jugendmannschaften gesammelt. Angefangen mit einer E-Jugend dann bis hoch in die C-Jugend und Interimsweise die A-Junged. Jeweils Kreis- bis Kreisliga. In der Saison 2018/2019 habe ich die B-Mädchen betreut (Landesliga). Aus verschiedenen Gründen habe ich den ASV Eppelheim dann nach all den Jahren verlassen. Danach bin ich den Erwachsenenbereich gewechselt.

Im Sommer 2019 wollte ich eigentlich eine Pause einlegen. Habe mein Amt beim Kreisjugendausschuss im Kreis Heidelberg aufgegeben und wollte mal ein bisschen die Akkus aufladen. Anstatt ein Sabbatjahr einzulegen, habe ich einem befreundeten Trainerkollegen in der Vorbereitung seiner neuen Mannschaft geholfen (C-Klasse HD) und bin dann über Umwege in Dossenheim gelandet.

Meine Erfahrung zeigt aber dass ich definitiv kein Co-Trainer.
Ich setze auf Disziplin und Selbstmotivation. Ich habe es als Cheftrainer immer geschafft mein Team dazu zubringen, auch mal mehr zu tun. Was bei Kindern einfach ist, habe ich aber auch bei 14 bis 16 Jährigen Mädels und bei A-Jugendspielern geschafft. 

Ich habe eine klare Vorstellung von dem Fußball den ich sehen möchte. Mir geht es nicht um Ästhetik. Meine klare Zielsetzung ist, das Optimum aus den Spielern rauszuholen. Dazu muss man auch mal unkonventionelle Wege gehen. 

Meine Trainings sind klar strukturiert und durchdacht. Selbst Fußballtennis kann auf eine gewisse Art Sinn machen. 

Das klingt jetzt natürlich nach Lobhudelei und einer gewissen Arroganz. Mir ist schon bewusst, wen ich im Training vor mir habe. Ich bin kein Startrainer der aus einer C-Klasse Mannschaft einen Kreispokalsieger macht. Aber es gibt keinen, meiner ehemaligen, Spieler der nicht gern mit mir zusammengearbeitet hat. Das ist die wichtigste Grundlage um langfristig Erfolg zu haben. Integrität und Motivation.